Chronische chondrose der halswirbelsäule


Die Chondrose ist eine Krankheit, die alle Teile der Wirbelsäule beeinträchtigen kann. Wenn die Wirbel abnutzen. Verschleiß am Skelett ist also keineswegs immer. Dabei verliert der Knorpel im Gelenk seine Elastizität. Einschränkend muss aber hinzugefügt werden, dass ein gewisser Verschleiß im Laufe des Lebens normal ist. Zervikalsyndrom ( HWS- Syndrom) : Hierbei treten Nackenschmerzen ohne sonstige Störungen der Nerven auf, die jedoch in die Schulter und den Arm ausstrahlen können. Möglich ist auch eine derart starke Nackenverspannung, dass die Bewegungen des Kopfes unmöglich werden. Wenn wir älter werden, beginnen die Zipperlein. Würde man zum Beispiel bei allen Menschen über fünfzig Jahren die Halswirbelsäule röntgen, käme eine Menge auf den ersten Blick Krankhaftes dabei heraus – auch bei jenen, die sich wohlfühlen oder keine Beschwerden haben.
Wenn Gelenke längere Zeit stark beansprucht werden, kann das in jedem Alter auftreten, ist aber mit zunehmenden Alter naturgemäß häufiger. Chronische chondrose der halswirbelsäule. Am häufigsten ist die Halswirbelsäule betroffen, weil sie der beweglichste Teil der Wirbelsäule ist.
Da sich bei der Chondrose die Bandscheiben im Halsbereich abnutzen, kommt es in der Regel zu Nackenschmerzen. Die Gelenke nutzen sich ab. Eine Arthrose kann jedes Gelenk betreffen, meist sind es aber Knie, Hüfte und die Wirbelsäule.


Caripazim bei der behandlung von osteochondrosen